Elkes Radtour durch die Karparto-Ukraine

Dies ist die Seite über meine Radtour durch die Waldkarparten.

Der 1. Teil der Tour:

Nach einer Stadtbesichtigung - immer noch etwas müde und angeschlagen können wir leider den interessanten Ausführungen von Serhiy nur eingeschränkt folgen - gehts erstmals auf die Räder.


Über Landstraßen, durch eine landwirtschaftlich genutzte Ebene, fahren wir Richtung Mukatschewo.

In einem ungarischen Dorf besichtigen wir Kirche und Friedhof und nehmen ein „kleines“ Mittagsmahl ein.

In Mukatschewo besuchen wir das Schloss Palanok und das deutsche Zentrum “Wiedergeburt“, bevor es zum Abendessen und dann ins Hotel geht.
Am nächsten Morgen besuchen wir das deutsche Dorf „Schönborn“, fahren durch abwechslungsreiches, hügeliger werdendes Gelände, das fast wie die Toskana anmutet. Immer wieder sehen wir Störche.

Endlich mal wieder etwas zu essen ! Serhiys Tante verköstigt uns in ihrem Garten.

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Eine kleine Pause tut gut - zumal bei dieser Hitze !


Die Rückfahrt nach Mukatschewo ist anstrengend : Hitze, Landstrasse und voller Magen.
Voller Magen ? Offensichtlich noch nicht voll genug.

Und das ist der Beweis: Mohn macht doch nicht dumm !

Abschied von Mukatschewo am 21.07.:
Durch ein sanft ansteigendes Tal radeln wir vorbei an einem Kinderfreizeitzentrum, in dem wir mit Birkensaft und Quarkplinsen verköstigt werden. Nach einer Badepause am Flüsschen wird der Weg steiler, das letzte Stück ist Schieben angesagt. Dafür werden wir auf dem Bergrücken mit einem tollen Ausblick entlohnt. Auf den Wiesen wachsen Orchideen; Kräuter duften.

Die Abfahrt ist steil. Aber die Ausblicke ins Tal und in die Karpaten sind einmalig.

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Nach längerer, leichter Steigung erreichen wir unsere heutiges Domizil, den Ferienkomplex „Wojwodyno“.
Nach einem erfrischendem Bad im gestauten Flüsschen beziehen wir das Hotelzimmer und lassen es uns Hähnchenschnitzel mit Dillkartoffeln schmecken.

Ich genieße die Morgenstunden - endlich mal alleine und Zeit um mein Tagebuch zu vervollständigen.

Weiterfahrt durch das Tal der Turja. Nach dem Besuch einer Mühle gehts zum Froschschenkelessen.

Nach längerer Fahrt - bei großer Hitze und durch hügeliges Gelände mit Mittagessen bei der Kreisstadt Peretschyn - werden wir in einem Romadorf empfangen.

Danach folgt der Besuch des Museumshauses der Lemken.

Langsam machen sich die Anstrengungen bemerkbar: ich nicke während des Gesangs dreimal ein.

Die Aufnahme in bei unseren Gastfamilien in Dubrynytschi ist herzlich.

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